Heizungen bringen im Winter wohlige Wärme ins Heim. Zumindest, wenn das Dämmen ausreichend erfüllt ist, um die erzeugte Wärme nicht zu schnell nach außen dringen zu lassen oder umgekehrt durch stark ausgekühlte Wände eine schnelle Abkühlung der Räume zu bewirken. So wichtig wie die Heizung ist also auch das Dämmen.
Das Dämmen wird von Fachleuten in drei wesentliche Bereiche unterteilt. Der Profi unterscheidet zwischen Außen-, Innen- und Kerndämmung. Die Einschaltung des Wandaufbaus mit Ziegel oder Bims- bzw. Porenbeton ist eine weitläufige Variante der Außendämmung. In Norddeutschland wiederum wird mit Kerndämmung ein dreischaliger Wandaufbau erzielt, der das Dämmen optimieren soll und seinem Namen entsprechend drei Dämmungsschichten miteinander verbindet.
Gerade bei alten Häusern, die oftmals - wie Fachwerkhäuser - noch einem Baudenkmalschutz unterliegen, ist das Dämmen häufig nur durch Innendämmung zu erzielen. Die Innendämmung erweist sich als die schwierigste, denn Kälte und Feuchtigkeit dringt dabei zunächst ins Mauerwerk und wird dann lediglich am Eindringen in den Wohnbereich gehindert.
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