Elektroheizung
Dienstag, 6. Mai 2008, 14:24 Uhr
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Eine Elektroheizung ist eine technische Gebäudeeinrichtung zur Erwärmung mit Hilfe von Elektrizität.
Heizungen setzt man zur Beheizung der Innenräume ein. Der Gesamtwirkungsgrad bei der Stromerzeugung gilt jedoch als problematisch im Vergleich zur Direktverbrennung von fossilen Energiestoffen.
Bei allen Heizsystemen muss man zudem mit relativ hohen Energiekosten rechnen, was aber bei gelegentlicher Raumnutzung wenig auffällt und durch die geringere Wartungs- und Installationskosten kompensiert wird.

Bei einer Nachtspeicherheizung handelt es sich um eine Elektroheizung, bei der ein Wärmespeicher durch den Billig-Strom in den Schwachlastzeiten aufgeheizt wird. Diese braucht jedoch eine enorme Strommenge und ist unflexibel in Verwendung.

Der Heizlüfter ist eine andere Art der Elektroheizung, bei der ein Ventilator über einen durch den Stromfluss erwärmten Widerstandsdraht bläst.
Bei einer Teilspeicherheizung, einem Wärmespeicher aus Naturstein, kommt es zu einer Erwärmung bis zu
90 °C, wobei im Infrarotbereich eine langwellige Strahlung abgestrahlt wird.
Bei Elektroradiatoren wird Öl in einem isolierten Heizkörper erhitzt.

In einige Radiatoren einer Zentralheizung setzt man einen elektrischen Stab ein, um die Heizmöglichkeit auch in Übergangszeiten zu schaffen, beispielsweise wenn die Zentralheizung abgeschaltet ist.
Bei einer Flächenheizung werden Baukörper bzw. eine Wand erwärmt. Die erzeugte Wärme dieser Elektroheizung wird mittels starker Infrarotstrahlung in den Raum abgegeben.
Hier unterscheidet man zwischen Decken-, Fußboden- und Wandheizungen.


1 Kommentar bisher
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Ehrlich gesagt ist eine elektrische Heizung nicht so mein Fall…

Kommentar von Flo am 06.05.2008 um 18:22



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