Gasheizung
Dienstag, 6. Mai 2008, 14:45 Uhr
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Die Gasheizung wird in den meisten Fällen mit Erdgas betrieben. Weitere Energieträger für die Heizungsanlage sind u.a. Flüssiggas und Biogas. Bei der Verbrennung des Energieträgers entsteht Wärme, die an eine Flüssigkeit weitergegeben wird, die diese zu einem Heizkörper, z.B. eine Zentralheizung weiterleitet. Mit einer Gasheizung kann nicht nur Wärme sondern auch warmes Brauchwasser auf der gleichen Funktionsweise erzeugt werden. Während des Verbrennungsprozesses fallen kein Russ oder Schwefeldioxide an. Eine Gasheizung setzt ebenfalls nur wenig Kohlendioxid und Stickoxid frei. Es fallen keinerlei Rückstände an. Der zentrale Gasanschluss befindet sich im Gebäude und daher ist kein separater Tank nötig.
Bei einer Niedrigtemperatur-Gasheizung wird eine hohe Energieausnutzung erreicht bei gleichzeitig geringem Wärmeverlust. Der Nutzungsgrad liegt bei ca. 94%. Eine Brennwert-Gasheizung verwendet den größten Teil von Abgaswärme zum Heizen. Diese Methode ermöglicht einen Nutzungsgrad von 109% und reduziert die anfallenden Kosten um ca. 30%.
Gasheizungen sind in der Anschaffung nicht sehr teuer und können bei Platzmangel auch an der Wand angebracht werden.


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